Auf unserer Selbstversorgerfarm wird fleißig geerntet

Dauphine mit Blättern vom Maniokgemüse

Letztes Jahr im Sommer haben wir von Spendengeldern ein 2 Hektar großes Grundstück gekauft, um dort eine Selbstversorgerfarm für bedürftige Menschen zu erschaffen. Recht bald wurden dort auf einem Hektar, Kochbananen, Mais, Erdnüsse und Maniok gepflanzt.

Jede Woche fährt unser fleißiger Arbeiter Gregor, sehr zuverlässig mit dem Rad zu dem Grundstück um das Angebaute zu pflegen und in Ordnung zu halten.

Tatsächlich wächst auch dank der starken Regenzeit alles sehr schnell, sodass nun schon sehr viel geerntet werden kann.

Pfarrer Jean Leonard im Maniokfeld
Das Maniokgemüse wächst gut

Frauen von armen Familien aus dem Dorf arbeiten schon seit Wochen bereits sehr fleißig auf dem Grundstück mit, um nun auch ihre Ernte mit nach Hause zunehmen und damit ihre Familie versorgen können.

Dorfbewohner bei der Arbeit auf der Selbstversorgerfarm
Unser Arbeiter Gregor, mit Pfarrer Jean Leonard und unserm jungen Helfer Gaspard

Auch Dauphine und unser Chaffeur Aziza helfen bei der Ernte fleißig mit.

Auch unser Chaffeur Aziza hilft mit bei der Erdnussernte

Die ersten Erdnüsse werden geerntet

Gregor schleppt mit anderen Helfern die Ernte vom Grundstück zum Auto um alles zu verladen.

Unser Arbeiter Gregor mit Mais, Kochbananen, Maniok, Erdnüsse

Ein Teil der Ernte wird bei Gregor zu Hause gelagert, da man sich auf Gregor verlassen kann und die Lebensmittel dort sicher aufbewahrt werden können. Der Mais wird dort auch getrocknet. Nur leider hat das Haus von Gregor keine Fenster und keine Türen, da er sich dies nicht mehr leisten konnte. Das bedeutet, dass theoretisch jeder bei ihm ein und aus gehen kann. Unser Wunsch wäre es, Gregor eine Haustüre und Fenster zu finanzieren. Natürlich auch als Anerkennung für ihn persönlich, weil er sich so fleißig für uns engagiert, aber natürlich auch damit die Ernte zukünftig bei ihm sicher gelagert werden kann.

Gregor lagert den Mais zum trocknen

Was mich persönlich besonders freut und berührt ist, dass bereits die ersten Waisenhäuser mit einer Essensspende von unserem Grundstück beliefert werden konnten. Wie toll das ist!

Dauphine holt die erste Ernte für das Waisenhaus

Das Waisenkind hilft beim Ausladen der Ernte aus dem Auto
Gemüse von unserer Farm für das Waisenhaus

Persönlich freut es mich ungemein zu sehen, wie gut sich unsere Selbstversorgerfarm entwickelt hat und das nun tatsächlich die ersten Menschen ihren Hunger mit der Ernte von unserem Grundstück etwas lindern können.

Wie schön, wie wertvoll.

Herzliche Grüße

Jessica


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