Ich möchte euch das Waisenhaus Stella Maris vorstellen.

Es liegt in Boma und 20 Kinder leben dort. Es wurde aus der Not heraus von einer einzelnen Frau, Mama Pascalien gegründet. Die Kinder sind dort überwiegend auf sich selbst gestellt. 2020 gab es keine Matratzen zum schlafen, Wunden die nicht versorgt wurden und bis heute ist der Hunger dort ein großes Problem. Die Kinder bekommen teilweise nur eine Hand voll Reis mit Öl zum Essen. Seit 2020 begleiten wir von Motema Congo das Waisenhaus. Durch unsere Essenspaten bekommen die Kinder dort bereits seit drei Jahren von einem lokalen Bäcker jeden Morgen Brot zum Frühstück geliefert. Jeden Sonntag bringt Dauphine aus unserem Team ein reichhaltiges Essen für die Kinder.
Damals 2020:




Das kleine Mädchen wurde im Jahr 2020 im Wald gefunden. Sie wurde dann ins Waisenhaus gebracht. Es gab nicht mal Milch für das kleine Wesen. Nachdem wir damals die Milch finanzierten wurde die Kleine nach mir benannt, die kleine Jessica🌻 Sie hatte großes Glück und lebt seit zwei Jahren bei einer Adoptivfamilie in Boma. Ich bin in enger Verbindung mit Jessica und der Familie.
Es berührt mich immer wieder wie lebensfroh die Kinder ihren Alltag bewältigen trotz der schwierigen Gegebenheiten.

Waisenhaus Bethlehem
Auch begleiten wir das Waisenhaus Bethlehem in Boma seit 2020. Es leben sechs Kinder dort und ist von Nonnen geführt. Auch wenn dort Armut herrscht, so sind die Kinder dort von den Frauen gut betreut.

Dort liesen wir beispielsweise 2021 eine Schweinezucht bauen, mit der sie heute sehr gut selbst wirtschaften. Auch einen Wasserfilter konnten wir finanzieren.
Ich freue mich immer wieder den Kindern dort selbst aufs neue begegnen zu dürfen.













